Smartphones werden häufiger zum Surfen verwendet als Laptops oder Desktop-PCs

Mehr Menschen als je zuvor surfen nur noch mobil

Regelmäßige Bahnfahrer wird es kaum überraschen: Die meisten Menschen surfen tagsüber mit Smartphones und Tablets im Internet. Im Jahr 2018 waren 68% aller Internetnutzer mobil unterwegs. Im Vergleich dazu waren es 2015 nur 54% der Nutzer – und die Tendenz ist weiterhin steigend.

In einer Umfrage zum Thema Endgeräte gaben die Internetnutzer außerdem das erste Mal auch selbst an, dass sie mehr mit dem Handy oder Tablet surfen, statt mit dem Laptop oder PC. Moderne Smartphones bieten immer mehr technische Möglichkeiten und die Mobilfunkpreise sind niedrig. In Zukunft wird es deshalb immer wichtiger, dass Sie Ihre Online-Marketing-Strategie auf Mobilgeräte hin ausrichten.

Ist Ihre Webseite responsive?

Der erste Schritt wäre zu prüfen, ob Ihre Webseite responsive ist und auf allen Endgeräten korrekt angezeigt wird. Sie sind mit Ihrer Homepage zufrieden – sie informiert über Ihren Betrieb und generiert regelmäßig Neukunden. Aber wann haben Sie Ihre eigene Seite das letzte Mal mit dem Handy oder dem Tablet besucht? Wird die Seite auch auf mobilen Geräten korrekt geladen? Wenn nicht, könnte das auf Dauer Ihre Besucherzahlen zurückgehen lassen und sich negativ auf Ihr Geschäft auswirken.

Viele Firmenwebseiten sind heutzutage nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Gerade Betriebe, die während dem ersten großen Internet „Boom“ sich direkt um eine Webseite gekümmert haben, stehen jetzt vor der Frage: wann wird es Zeit für ein Update? Die damals modernen Webseiten können angesichts der neuen Technik bereits alt aussehen. Das ist nicht nur eine Frage des Designs: Die meisten Webseiten die älter als 2014 oder 2015 sind, wurden nicht speziell so programmiert, dass sie „responsive“ sind.

Eine responsive Webseite bedeutet, dass die Bilder und Texte sich jeweils an die Bildschirmgröße des Endgeräts anpassen. Längere Texte können so ohne seitliches Scrollen oder Zoomen entspannt auch am Handy gelesen werden. Speziell optimierte Bilder verlangsamen nicht unnötig die Ladezeit.

Testen Sie Ihre Webseite auf verschiedenen Handys oder probieren Sie es direkt mit dem „Mobile Friendly“-Test von Google selbst. Das Ergebnis ist weniger als zufriedenstellend? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne auch persönlich zum Thema responsive Webdesign.

Kennen Sie schon unsere Premium-Homepagevorlagen? Sie sind in 25 modernen Designs verfügbar und komplett für Mobilgeräte optimiert.

Ist Ihr Betrieb auch unterwegs leicht zu finden?

Neben Ihrer Webseite sollten Sie außerdem im Blick behalten, ob Ihre Kontaktdaten im Internet einheitlich und leicht auffindbar sind. Kunden, die unterwegs Navigationshilfen wie Google Maps nutzen, gehen selten nochmals den Umweg über Ihre Homepage.

Stattdessen verlassen sie sich auf die Informationen, die Google bei einer lokalen Maps-Suche ausgibt. Auch bei einer regulären Google-Suche nach einer Firma wird neben oder über den Suchergebnissen direkt ein Firmenprofil angezeigt. Google zeigt diese Informationen dann an, wenn Ihr Betrieb einen lokalen Standort angegeben hat.

Die Informationen in Google Maps verwalten Sie mit dem Google-Dienst MyBusiness. Doch auch in anderen Online-Verzeichnissen sollten Sie sichergehen, dass Ihre Daten einheitlich gespeichert sind. Diese Verzeichnisse schreiben voneinander ab – so verbreiten sich Fehler leider schnell und immer wieder auf andere Plattformen, auch auf Google.

Kunden, die unterwegs „noch schnell“ Ihre Adresse prüfen oder anrufen wollen, werden von Fehlinformationen besonders frustriert – und haben damit eine schlechte Erfahrung mit Ihrem Betrieb gemacht. Das lässt sich leicht verhindern! Prüfen Sie, ob Ihre Kontaktdaten aktuell sind und fragen Sie Kunden, die bei Ihnen vorbeischauen doch beim nächsten Mal, wie sie sie gefunden haben. So erhalten Sie einen ersten Eindruck über die Sichtbarkeit und Darstellung Ihres Betriebs im Internet.

weik.online bietet eine professionelle Gesamtlösung für die Einheitlichkeit Ihrer Daten im Internet. Informieren Sie sich jetzt über unseren neuen Service localstar listings!

Quelle: Statista

DSGVO: Einwilligung zu Tracking Cookies unbedingt notwendig

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einem Urteil vom 29.07.2019 bestätigt, dass die Betreiber von Webseiten erst die Zustimmung der Webseiten-Besucher einholen müssen, bevor Cookies verwendet, Daten erfasst und an Dritte weitergeleitet werden.

Das betrifft unter anderem den bekannten „Gefällt-mir-Button“ von Facebook und andere Schaltflächen von Firmen wie Google und Co. Nach dem Urteil des EuGH ist der Webseitenbetreiber zusammen mit Facebook für diese eingebundenen Plugins verantwortlich. Es liegt also nicht allein bei Facebook, diese Buttons DSGVO-konform bereitzustellen.

Eine Einwilligung muss ausdrücklich eingeholt werden

Solche interaktiven Plugins sammeln beim Aufrufen einer Webseite Daten über den Besucher und senden diese weiter an die jeweiligen Dienstleister. Laut der DSGVO muss der Webseitenbetreiber die Besucher der Seite vor ihrer Verwendung aktiv um Erlaubnis bitten. Es genügt nicht, sie nur passiv über das Setzen von Cookies zu informieren. Die Information allein gilt nicht als stillschweigende Einwilligung durch den Leser.

Dies bestätigt uns in unserem bisherigen sehr vorsichtigen Verhalten in Bezug auf die DSGVO. Wir haben stets davon abgeraten, Facebook-Plugins oder sonstige Einbindungen auf der eigenen Webseite vorzunehmen. Selbst wenn Sie um Erlaubnis gefragt haben, können Sie nie 100% sicher sein, welche Daten genau und zu welchem Zweck gesammelt werden.

Viele Webseitenbetreiber fühlen sich im ersten Moment sicher vor einer Abmahnung und lassen das Thema Cookies unter den Tisch fallen. Doch Verstöße gegen die DSGVO können nicht nur von Datenschutzbehörden, sondern auch von Verbraucherverbänden abgemahnt werden. Das bestätigte der EuGH ebenfalls in seinem Urteil.

Unser Tipp

Sollten Sie Tracking-Tools, die mit Hilfe von Cookies Daten an Dritte senden, nutzen wollen, müssen Sie Ihre Webseiten-Besucher um Erlaubnis fragen. Nutzen Sie daher Tools wie z. B. cookiebot.com, um sich die Einwilligung Ihrer Besucher einzuholen. Weiterhin hilft der Google Tag-Manager dabei, das Tracking zunächst zu blockieren und erst nach der Zustimmung des Besuchers die Cookies auszulösen.

Mehr Infos zur DSGVO? Hier zeigen wir Ihnen, wie man Datenschutz korrekt in soziale Medien einfügt!

Wie man ein PDF in ein Vorschaubild umwandelt - mit Windows-Programmen!

Vorschaubilder für PDF-Dateien in Windows erstellen

Sie halten Ihre Webseite aktuell, indem Sie neue Inhalte hochladen und den Besuchern zur Verfügung stellen. Dazu gehören aktuelle Angebote, Neuigkeiten aus dem Betrieb oder wichtige Ankündigungen. Um schnell und einfach neue Aktionen oder Flyer online an Ihre Kunden zu verteilen, eignen sich Dateien im PDF-Format am besten. Ob Sie diese nun schlicht per E-Mail versenden oder in Ihrem Blog oder im „Aktuelles“-Bereich Ihrer Homepage veröffentlichen: es sollte die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich ziehen.

Wenn Sie die Dateien nur verlinken, indem Sie einen Text mit Link zum Dokument hinterlegen, sieht das wenig ansprechend aus. Im schlimmsten Fall erkennt man nicht einmal, dass es sich hierbei um ein Dokument zum Download handelt.

Ein reiner Link zu einem PDF funktioniert zwar, fällt aber kaum auf.

Besser: Erstellen Sie ein Vorschaubild für das PDF und fügen Sie dieses Bild Ihrem Beitrag hinzu. Somit erhält jeder Besucher direkt einen Eindruck davon, was in der Datei vorgestellt wird.

Mit einem Vorschaubild wird der Beitrag ansprechender.

Vorschaubilder mit Adobe Acrobat erstellen

Das gängigste Programm, um PDF-Dateien anzuzeigen ist die kostenlose Software Adobe Acrobat Reader. Sie können sie sich direkt bei Adobe herunterladen.

  1. Öffnen Sie das PDF in Acrobat Reader und zoomen Sie so weit heraus, dass die gesamte erste Seite der PDF-Datei sichtbar ist.
  2. Klicken Sie im Menü oben auf „Bearbeiten“.
  3. Wählen Sie „Schnappschuss erstellen“.
  4. Markieren Sie den gewünschten Bereich, also ungefähr die Titelseite des PDFs.
  5. Die Funktion „Schnappschuss“ kopiert den markierten Bereich nun automatisch in die Zwischenablage.
  6. Öffnen Sie ein Grafikprogramm – Windows Paint reicht hier völlig aus.
  7. Klicken Sie auf „Einfügen“ um den kopierten Bildabschnitt zu erhalten.
  8. Speichern Sie das Bild als JPEG-Datei ab.

Vorschaubilder mit dem Windows Snipping Tool erstellen

Wenn Sie nicht mit Acrobat Reader arbeiten möchten, können Sie auch das kleine Programm Snipping Tool verwenden. Es ist automatisch bereits mit Windows vorinstalliert. Sie finden es im Startmenü unter „Windows Zubehör“.

  1. Öffnen Sie das Snipping Tool.
  2. Wählen Sie bei „Modus“ die Option „Rechteckiges Ausschneiden“.
  3. Öffnen Sie Ihre PDF-Datei im Programm Ihrer Wahl, zum Beispiel in ihrem Internetbrowser.
  4. Positionieren Sie das Programmfenster so, dass es das PDF nicht überdeckt.
  5. Klicken Sie auf „Neu“ und markieren Sie den gewünschten Bildausschnitt.
  6. Speichern Sie das Bild als JPEG ab.

Nun können Sie das Bild überall, zum Beispiel in E-Mails oder Newsbeiträgen verwenden. Wir empfehlen, das Bild wenn möglich etwas kleiner zu ziehen, so dass es mit dem Text gut zusammenpasst.

Sie möchten etwas üben? Dann laden Sie sich hier unser Beispiel-PDF herunter. Darin finden Sie erneut die Anleitungen, wie Sie Vorschaubilder erstellen können und können es direkt ausprobieren:

Hier Beispiel-PDF herunterladen mit einfacher Anleitung
Klicken Sie auf das Bild, um das Beispiel-PDF herunterzuladen!

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Anleitung geholfen haben. Wenn Sie Fragen haben, hinterlassen Sie uns einfach einen Kommentar!

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